Kolomenskoje Geschichts- und Architekturmuseum

Kolomenskoje Geschichts- und Architekturmuseum das einen historische Architektur
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Die beliebte Parkanlage mit ihren Museen, Kirchen und anderen Attraktionen war einst die Sommerresidenz der russischen Zaren.

Das Kolomenskoje Geschichts- und Architekturmuseum liegt erhöht auf einem Plateau und überblickt den Fluss Moskwa. Wie früher, als die Zarenfamilie diesen Ort für einen Ausflug aufs Land nutzte, ist der öffentliche Park auch heute noch ein beliebtes Freizeitziel mit zahlreichen kulturellen Attraktionen. Entdecken Sie die jahrhundertealten Kirchen und einzigartigen Beispiele für Holzbaukunst, die sich auf den weitläufigen Grasflächen des Parks verteilen.

Die russischen Zarenfamilien nutzten Kolomenskoje seit dem 14. Jahrhundert als Freizeitresidenz. Früher stand in dem Park ein prächtiger Palast aus Holz, der von Zar Alexis I. in errichtet wurde. Das ursprüngliche Gebäude wurde im 18. Jahrhundert abgerissen. Im Jahr 2010 wurde der Palast originalgetreu wieder aufgebaut.

In der üppig bewachsenen Parklandschaft findet sich außerdem die Maria-Himmelfahrts-Kirche, die seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Kirche wurde 1532 zu Ehren der Geburt von Iwan dem Schrecklichen errichtet. Besondere Beachtung verdient das weiße Zeltdach der Kirche. Betreten Sie die Kirche und stöbern Sie im Museum. Die Ausstellungen enthalten Medien und Artefakte, die sich mit der Geschichte dieser Kirche befassen.

Im Park befindet sich ein weiteres berühmtes religiöses Gebäude: die Kirche Johannes des Täufers. Besuchern sticht die Ähnlichkeit zur Basilius-Kathedrale, die auf dem Roten Platz in Moskau steht, sofort ins Auge. Die runde Form der Kirche in Kolomonskoje diente den Erbauern des Moskauer Gegenstücks als Inspiration.

Bei einem Besuch des Museums für Holzbaukunst können Sie die Beispiele seltener Holzkonstruktionen aus ganz Russland bestaunen. Unter anderem sind ein sibirischer Gefängnisturm und das Haus von Peter I., das ursprünglich in Archangelsk stand, zu sehen. Ebenfalls interessant ist der rekonstruierte Palast von Zar Alexander. Dabei handelt es sich um ein Meisterwerk der Holzbauweise, in dem sich heute Ausstellungen befinden, die dem Besucher das extravagante Leben im Zarenpalast näherbringen. So können die Besucher sich ein Bild der dekadenten Mahlzeiten machen, die der Zarenfamilie aufgetischt wurden.

Bei gutem Wetter empfiehlt sich ein Spaziergang durch die Gärten von Kolomenskoje. In diesem malerischen und friedvollen Areal des Parks hat sich seit dem 17. Jahrhundert kaum etwas verändert.

Die Öffnungszeiten des Kolomenskoje Geschichts- und Architekturmuseum variieren. Der Park ist täglich geöffnet, doch montags sind die Gebäude geschlossen. Der Eintritt in den Park ist frei, doch für die Museen werden Gebühren erhoben. Obwohl der Park außerhalb Moskaus liegt, gibt es auch hier eine nahe gelegene U-Bahn-Haltestelle. Steigen Sie an der Haltestelle Kolomenskaya aus.

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