★★★★★ „Unsere Kinder sind 6, 9 und 11, und sie fanden es toll, in den Straßen nach kleinen Rätseln zu suchen.“ – verifizierte Gästebewertung, fünfköpfige Familie aus den USA
Nicht nur eine Sightseeing-Tour durch Asakusa.
Das ist ein Abenteuer, bei dem dein Kind zum Helden wird.
Durch spielerische Aufgaben, einfache japanische Wörter und echte Interaktion mit einem japanischen Kind vor Ort nimmt dein Kind etwas mit nach Hause, was Fotos nicht einfangen können – das Selbstbewusstsein, das sagt: „Ich hab’s geschafft.“ „In einem fremden Land.“
Geeignet für Familien mit Kindern ab 5 Jahren. Eure Reiseleiterin ist Rie, eine ehemalige japanische Grundschullehrerin, die auch als interkulturelle Kindergärtnerin arbeitet. Mit dabei ist ihr 11-jähriger Sohn, der für diesen Tag zum Spielkameraden deines Kindes vor Ort wird.
Lerne Rie und ihren Sohn in Asakusa kennen. Hol dir eine einfache Missionskarte und mach dich bereit für einen Tag voller Spaß und Entdeckungen.
Beginnt mit einer Foto-Mission am Kaminarimon, wo ihr ein Familienfoto vor der großen roten Laterne macht. Dein Kind wird nach der berühmten Laterne Ausschau halten und eine einfache japanische Begrüßung ausprobieren, zum Beispiel „konnichiwa“.
Als Nächstes geht’s zur Nakamise-Straße für eine Schnitzeljagd. Such nach Motiven wie einem Glücksbringer, einer roten Laterne, einer traditionellen Leckerei, einem Kimono-/Yukata-Muster, einem japanischen Schriftzeichen oder einem kleinen Fest-Motiv. Diese Aktivität lässt sich je nach Andrang flexibel gestalten.
Schau mal zum Hozomon-Tor hinauf, dort findest du die riesigen Strohsandalen (o-waraji) – eine Überraschung, die selbst den meisten Tokiotern entgeht. Ein perfekter Moment fürs Foto.
Mach dich auf den Weg zum Senso-ji-Tempel, um eine kulturelle Entdeckungsreise zu unternehmen. Lerne in einfachem Englisch, wie man sich im Tempel verhält – zum Beispiel, wie man sich verbeugt, eine Münze opfert, die Hände still zusammenlegt und sich etwas Kleines wünscht oder sich bedankt.
Erlebe den Weihrauch im Senso-ji – ein traditioneller Brauch, bei dem Besucher den Rauch sanft in ihre Richtung winken. Dann zieh dir ein Omikuji-Glückslos und finde heraus, was es bedeutet. Wenn das Ergebnis nicht gut ist, binde es fest und lass das Pech hinter dir.
Such die fünfstöckige Pagode, zähl die Stockwerke und mach ein Foto in der Nähe. Dann versuch doch mal eine kleine Einkaufs-Challenge in einem Dagashi-Laden oder einem Süßwarenladen. Da für jedes Kind ein kleines Budget vorgesehen ist, such dir Snacks aus, die in dieses Budget passen, und versuch mal, „kore kudasai“ oder „arigato“ zu sagen.
Beende das Ganze mit einem kleinen Abschlussmoment, zum Beispiel einem Abschlussfoto oder einer Karte mit der Aufschrift „Asakusa Kids Mission abgeschlossen“, falls vorhanden.
Diese private Tour richtet sich ganz nach dem Tempo, dem Alter, der Stimmung und der Energie deines Kindes. Während dein Kind die Mission leitet, werden die Eltern zum Fanclub – sie machen Fotos, verfolgen das Abenteuer und fragen Rie nach Japan, Familienreisen, Kultur, dem Schulalltag oder einfachen japanischen Ausdrücken.
Wenn du die Zeit mit deiner Familie in Asakusa verlängern möchtest, frag bitte im Voraus nach. Je nach Tag und Verfügbarkeit kann Rie dir vielleicht optionale Zusatzangebote vorschlagen, wie zum Beispiel ein Mittagessen, Goldfischangeln, Mochi-Stampfen oder andere familienfreundliche Aktivitäten vor Ort. Diese sind nicht in der Standardtour enthalten und kosten extra.