Dichte, teils immergrüne Wälder filtern die Luft und sorgen für reichlich Sauerstoff im Naturpark Bayerischer Wald im Spa und den angeschlossenen Wellnesseinrichtungen moderner Hotels oder historischer Kuranlagen. Da finden Körper und Seele wieder zusammen, der von Schadstoffen gereinigte Körper wieder Kontakt zur Natur und ihrer heilenden Kraft.

Beinahe urwaldartig präsentiert sich der Bayerische Wald seinen Gästen und Bewunderern. Aus zugigen Höhen geht es in tiefe, verwunschene Täler und nicht selten springt und mäandert ein wilder Bachlauf durch sein gerölliges Bett. Wer im Naturpark Bayerischer Wald im Spa wegen der Gesundheit und Fitness residiert und täglich von Anwendungen, Massagen und angeleiteten Meditationen profitiert, zelebriert seine neu gewonnene Ruhe und Gelassenheit gerne auch auf langen Spaziergängen. Im Höllbachtal nahe den wie verzaubert wirkenden Orten Höllmühle, Hammermühle und Farnmühle findet der Erholung suchende genau das eingangs beschriebene Szenario, folgt dem Bachlauf auf verschlungenen Pfaden durch dichte Nadelwälder und findet sich unversehens auf romantischen Lichtungen und grünen Bergkuppen wieder. Im Bayerischen Wald wird der Körper von reichlich gesundem, weil ab 850m Höhe nur noch mit einer geringen Schadstoffkonzentration belastetem Sauerstoff durchströmt. Im Spa-Urlaub bei Bodenmais oder Zwiesel ist man der gleichermaßen aufregenden aber auch einen beruhigenden Einfluss ausübenden Natur immer ganz nahe.

Mitten im Naturpark Bayerischer Wald im Spa entspannen

Traditionelle Zwiebeltürmchen, Fachwerkhäuser aber auch Barockes, besonders im Bereich der Sakralarchitektur, bieten die oft bewunderten historischen Zentren der gemütlichen Städtchen Zwiesel und Bodenmais. Letztere ist auch als Glasbläserstadt bekannt. Beim Blasen von Gläsern, Vasen und Kunstgegenständen mit graziler Ornamentik bedarf es nicht zwangsläufig einem großen Lungenvolumen aber sicherlich einer Menge Geduld und Fingerspitzengefühl. So kann man sein Souvenir unter Anleitung sogar selbst kreieren. Dennoch ist es immer ein Gewinn, im Spa-Hotel zum Beispiel bei Yoga-Kursen verschiedene Figuren einzuüben, die den Sauerstofffluss im Körper optimieren. Auch Ayurveda hilft zum Beispiel Atemwegsinfekten vorzubeugen. Eine ayurvedische Nasenspülung löst mit lauwarmem, salzhaltigem Wasser Krankheitserreger aus der Nasenschleimhaut. Ayurvedaöl auf die Stirn getropft, hat beinahe schon meditative Effekte, während das Einmassieren der heilwirksamen Stoffe in den Körper als die klassische Variante der Ayurvedabehandlung gilt. Doch auch Saunagänge mit aromatischen und atemwegsbefreienden Kräuteraufgüssen sorgen für ein entspanntes und revitalisiertes Körpergefühl. Die neu gewonne Energie macht Lust, die bergige Umgebung und ihre urwüchsigen Wälder zu erkunden.

Berge fordern mit über 1.000m Höhe die neu gewonnene Fitness heraus

Knapp über 1.000m ist der Silberberg hoch, der große Arber bringt es sogar auf eine Höhe von über 1.200m. Natürlich kann man die Gipfelkreuze ganz ohne alpine Vorkenntnisse erwandern, einer gewissen Fitness bedarf es aber schon. Die Krafträume mit Hantelbänken, Ergometern und Laufbändern in den Spa-Bereichen angesagter Wellnesshotels im Zentrum des Naturparks Bayerischer Wald sorgen für die nötige Kraft und Ausdauer. Auf den Gipfeln genießt man einen fantastischen Ausblick über den Naturpark bis hinüber zur tschechischen Grenze. Im Sommer kann man sich nach dem Abstieg direkt im Arbersee abkühlen, zu anderen Jahreszeiten stehen verschiedene Indoorpools allen Gästen renommierter Spa- und Wellnesshotels zur Verfügung. Wer möchte, kann in salz- und jodhaltiger Sole baden oder vielleicht an einer Thalasso-Therapie teilnehmen. In Sankt Englmar warten im Winter beliebte Rodelhänge und im Sommer die längste Sommerrodelbahn der Region Bayerischer Wald auf Gäste, die neben Anwendungen, Kräuterpackungen, Beautybehandlungen und Massagen gerne rasant sportlich aktiv sind.