Leidenschaft für Kultur? Spirituelle Hintergründe? Eine persönliche Herausforderung? Neue Menschen kennenlernen? Die köstlichsten Gerichte von Spanien probieren? Mal eine Reise der ganz anderen Art erleben? Dies sind nur einige der vielen Gründe, die seit Jahren Millionen von Pilgern dazu bewegen, den Jakobsweg zu bezwingen. Eine Route durch den Norden von Spanien, die Sie zu Fuß, auf dem Pferderücken oder mit dem Fahrrad erleben können, und die Sie mit Sicherheit begeistert. Sie müssen das unbedingt erleben, vor allem jetzt, da das Heilige Compostelanische Jahr gefeiert wird. Dies ist ein besonderer Anlass, der nur stattfindet, wenn die Fiesta de Santiago Apóstol (Kirchweihfest) am 25. Juli auf einen Sonntag fällt.
Der Jakobsweg bietet verschiedene Reisewege und –routen, deren aller Ziel die Kathedrale von Santiago de Compostela in Galizien ist, wo sich das Grab des Apostel Jakobus befindet, den viele verehren. Dieses Wegenetz des Jakobswegs wurde 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Von allen Routen sind zwei die Hauptwege: der Camino Francés und der Camino del Norte.
Jede Route hat ihre eigene Schönheit und Sie können die Durchquerung, je nach Belieben, in verschiedene Etappen einteilen. Sie finden dort perfekt ausgeschilderte Wege und eine Vielzahl an Pilgerunterkünften für die Nacht, die entweder kostenfrei oder für einen günstigen Preis zu buchen sind.






Hautnaher Kontakt zur Natur
Sie möchten von Ihrem Alltag komplett abschalten und das inmitten von traumhaften Landschaften? Dieser Weg bietet Ihnen genau das. Und auf Ihrer Reise werden Sie auf Naturparks, die spektakulären Gipfel der Pyrenäen, die weiten Ebenen von Kastilien und León, die grünen Wiesen von Galizien und Asturien und die Steilküsten der Kantabrischen Küste treffen...
Kultur an jedem Zwischenstopp
Jeder Zwischenstopp, den Sie auf dem Camino einlegen, wird Sie mit außergewöhnlichem kulturellen Reichtum überraschen. Von den Kathedralen, wie die von Burgos oder León, bis hin zu den Klöstern von Suso und Yuso in La Rioja, Brücken, Römischen Kopfsteinplasterstraßen, Palästen... Das klingt doch unglaublich, oder?

